Samstag, 18. Oktober 2014

Schreiben an sich - was besonders wichtig ist.

Für mich persönlich ist es erst einmal wichtig, "die Szene im Kasten" zu haben. Die Idee auf das Papier, oder besser gesagt ins Worddoc zu bringen.
Danach fängt die Korrektur an. Zwingend.
Nichts ist unverzeihlicher, als den Leser mit falscher Grammatik oder sehr individuell gewählten, im Satz wechselnden Zeiten zu .... sagen wir mal: irritieren.
Dafür gibt es unter anderem ein gutes Lektorat.
Notfalls Freunde, die gegenlesen.
Was also macht man mit einem richtig guten Roman, den man zur Empfehlung übernommen hat?
Wenn: Siehe oben...
Einem Fantasy Buch, das endlich einmal etwas "für die Jungs" ist. Nichts, aber auch überhaupt nichts mit Elfchen, Einhörnern, lieblichen Gesängen oder ähnlichem zu tun hat, sondern... eine Art handfestes WorldOfWarcraft mit einer guten Rahmengeschichte und Millionen von Ungeheuern ist, die ganz nach Bedarf besiegt werden können. 
Und zudem eine gute Vorlage für ein Videogame wäre.
Und wenn man den Autor noch dazu mag. Der im Gegensatz zu den schrecklichen Ungeheuern die er kreiert hat, sehr sensibel ist. Einfach sagen: Du hast da einen Treffer gelandet, AAAABER erst mal ab ins Lektorat mit dieser supi coolen Geschichte? 

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