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So ein Haus für mich bitte ... und ein Schnipsel für euch

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Also wer so ein Haus hat und gerne mal 3 Wochen vermieten möche, bitte melden :-)))))
Dahin würde ich mich sehr, sehr gerne zurückziehen.

Zu Schreiben inmitten meiner zauberhaften Familie ist nicht immer soo einfach.
Aber ich komme voran. Immerhin sind meine Protagonisten wieder zurück in der Höhle des Drachen. Und auf direktem Weg zum Haldhyn.
Bevor also heute Nachmittag mein kleiner CoC Krieger zu Besuch kommt ...
wird noch schnell die Szene fertig geschrieben.

Was haben meine Helden vorher erledigt?
Hier der Schnipsel:

„Er hat uns, besser mich, für einen der Dämonen von vor vier, oder fünf?, Jahren gehalten. Nun hat er seinen Irrtum erkannt und bittet den Drachengott und den Gott der Ernte demütigst um Verzeihung. Was fangen wir mit ihm an?“ „Gott der Ernte? Nun, in gewisser Weise hat er ja nicht unrecht.“ Nur mit Mühe widerstand Alastair der Versuchung zu Lachen und erhob sich. „Frag ihn nach dem Oberhaupt des Klosters oder Tempels dort oben.“
Der Heicho lag im Schnee, fror erbä…

Magische Schnipsel

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Den Ausblick vor meinen Fenstern nenne ich mal einen magischen, goldenen Herbst.
Nach ein paar wunderschön turbulenten Tagen ist ja auch vor wunderschönen. Sankt Martin, Party, Theaterprobe.
Aber heute, heute ist ein gaaaanz ruhiger Tag, ich geh nicht mal ans Telefon.
Damit ich den Drachen und Alastair endlich aus dem Schnee befreien kann :-)))))

Und damit es euch nicht langweilig wird, hier mal ein Schnipsel aus:
Anna hat ja ihr Talent für besondere Buffets entdeckt und verdient damit gutes Geld.
Hier mal ein ganz besonderes:

Aus dem Büro kam dann auch eine ältere Frau, die auf mich sofort sympathisch wirkte. Graue Haare, geschnitten zu einem Pagenkopf, bequeme, aber teure Kleidung. Sah nach einem Kaschmir-Twinset aus. Als Schmuck nur eine einzige goldene Kette mit dem gleichen Symbol, das Lydia trug. Selbst ihre Stimme war sympathisch und ruhig, als sie fragte: „Sie sind sicher Lydias Freundin, die Buffets kreiert? Sie könnten mir tatsächlich eine große Hilfe sein. Ich habe Mitte nä…

Ja ist denn schon Weihnachten?

Liebe Leute, mit Schrecken festgestellt, wir haben Anfang November. Und angefangen nach den ersten Geschenken für Nikolaus und Weihnachten zu suchen. Fündig geworden.
Und mit dem gleichen Schrecken festgestellt: fast alles ausgebucht.
Woah ... aber ich habe noch Karten bekommen.
Gott sei Dank ist die Carmen diesmal nicht eine dieser fürchterlichen Hilsdorf Inszenierungen, sondern mal schöne Oper. :-)
Für alle Opern Fans in der Nähe von Essen: beeilt euch.

https://www.theater-essen.de/spielplan/a-z/carmen/

Und für die Eltern und Großeltern:
https://www.theater-essen.de/spielplan/a-z/der-zauberer-von-oz/


Und jetzt geht es maganzfix an das Buch.
Der arme Drache  steht mit Alastair seit Tagen kniehoch im Schnee.
Sie warten, dass ich sie da raus hole :-)))))))
Mach ich jetzt :-)

Was Magie tatsächlich ist

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Tatsache ist, wir alle sind magisch.
Selbst ein Mensch, der Pech oder Widrigkeiten anzuziehen scheint wie der Honig die Wespen - nutz seine ganz persönliche Magie. Leider kontraprodiktiv, sag ich mal. :-)))))

Anna, die Frau deren große Liebe in diesem Buch beschrieben wird
(ihr bekommt es bei Amazon als e-Book oder Print)
erklärt es ihrer Tochter so:

„Mir etwas gewünscht“, erwiderte ich vorsichtig. „Du meinst auf magische Weise? Wie sollte das funktionieren? So etwas gibt es nicht. Und das Messer? Wozu der ganze Kram?“ Ich fädelte mich in die rechte Spur ein. Merle wühlte schon wieder in ihrem Beutel. Unglaublich, meine Mutter hatte ihr eine Verpflegungsration zusammengestellt, die für eine Familie gereicht hätte. Schokoriegel, gekochte Eier, belegte Brötchen, Minisalamis. Wie Magie funktionierte? Indem man sich aus dem dreidimensionalen Energiefeld, das unsere körperliche Wahrnehmung uns aufzwang, löste. Sich exakt auf die energetische Ebene einstimmte, die ein ganz bestimmtes, gewünschte…

Was macht Autorin so im Herbst? Richtig ...

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Jetzt ist der erste Teil des Fantasy fertig. Und wir, also die Protagonisten und ich, befinden uns im zweiten. Schwierig, schwierig. Drache und Alastair verstehen sich nicht besonders gut. Besser gesagt, der Drache hat Probleme mit sich selbst und seinem Gast.
Da wäre allerdings dringend eine Welt zu retten ...
Außerdem erwarten beide eine Lösung für beides von MIR.
Da gehts doch zum Nachdenken erstmal in den Wald :-)
Warum die Hunde meiner Tochter an mir kleben? Mich keine Sekunde aus den Augen lassen?
Weil ich die Frau mit den Brötchen bin :-)))))))

Schnipsel (unüberarbeitet, die Rohfassung):


„Das genügt mir. Kannst du so etwas berechnen?“ „Selbstverständlich“, knurrte PJ. Alastair nickte nur und fuhr fort, in seinen Seiten im Monitor zu lesen. „Und gleich welche Menge Energie vorhanden ist, sie fließt durch den Körper der Prinzessin in einen Kristall und der Kristall sendet sie?“, erklang es einige Zeit später hinter dem Monitor dumpf. „Ja sicher, weil …“, dann erst erkannte der Drache…

Autorenfreizeit

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Ich hab ja auch Hobbys, zum Beispiel Malen. Im Herbst allerdings definitiv Pilze sammeln.
Nach diesem heißen Sommer hätte ich niemals damit gerechnet, dass es welche gibt, aber falsch. :-)
es gibt sie, sogar eben darum so früh.
Die beiden Schätzchen hier gehören meiner Tochter, und hatten genauso viel Spaß wie ich.
Falls jemand Bedenken beim nächsten Foto hat, nein, die beiden sind erstklassig ausgebildet, gehen bei Fuß und hören aufs Wort.
Außerdem bleibt immer einer von uns mit ihnen auf den Wegen :-) Der andere stapft durchs Unterholz.

Nach dem Foto hab ich die Hunde zu mir zurück gerufen :-) Und jetzt ...
Ab zum Drachen und weiterschreiben.


Eine Runde Glück und ein Drachen-Schnipsel ...

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Also das Wochenedne war richtig schön. Donnerstag dieses bezaubernde 6jährige Neuschulkind, Freitag den ebenso zauberhaften 10 jährigen - mein Clanpartner in CoC :-), und den ganzen Samstag zum Schreiben.
Bin jetzt bei dem Volk im Eis, den Chassia Ahfahr. Schnipsel kommt bald. Und Drache und Protagnonist kommen bestens nicht zusammen zurecht. Hier der Schnipsel :-) :

„Das genügt mir. Kannst du so etwas berechnen?“ „Selbstverständlich“, knurrte PJ. Alastair nickte nur und fuhr fort, in seinen Seiten im Monitor zu lesen. „Und gleich welche Menge Energie vorhanden ist, sie fließt durch den Körper der Prinzessin in einen Kristall und der Kristall sendet sie?“, erklang es einige Zeit später hinter dem Monitor dumpf. „Ja sicher, weil …“, dann erst erkannte der Drache den Grund, seine Augen wurden tellergroß. Vor Alastair, eigentlich eher auf dem gesamten Tisch, befanden sich Becher mit verschiedenen Getränken, Teller mit gefüllten Broten, vor allem aber Glasgefäße aus dem Labor des Drachen. Voll…