Mittwoch, 2. November 2016

Genial daneben

Ich bin ja bekennender Selfpublisher. Gerne sogar.
Schreib, schick Passagen an Autorenkollegen, debattiere mit ihnen über Sinn und Nutzen der Szenen, mach auch unglaublich gerne Lesungen - am liebsten mit Kollegen/innen zusammen -  moderiere sie genau so gerne ... Gestalte mit einem sehr talentierten, noch dazu sehr liebenswürdigen Künstler meine Cover ...
Nur technischer Kram wird mir auf ewig fremd bleiben. :-)

Doch dann habe ich dann die innig geliebten Formatierer, Covergestalter und die Ichjagdirsalleshoch Freunde, die mich, wahrhaftig von mir bewundert, toll unterstützen. Manchmal mit genialen Tricks - weils schnell gehen soll - und da liegt manchmal etwas genial daneben.

Wie das Buch-Cover für create space. Sollte natürlich genauso schön hell und eben ... ja so schön halt wie das e-Book Cover sein. Ist ja das Gleiche. 
Außer ...
Der Cover Designer ist sich nicht GANZ sicher, ob die errechnete cm-Angabe für den Buchrücken stimmt. Nicht ganz. Nicht hunderprozentig.
Und löst das Problem, indem er A) einen schwarzen Rahmen um das Cover legt, und B) das Cover an sich abdunkelt, damit es besser zum Gesamteindruck passt. Weil dann die Druckerei Spielraum hat. Lieb gemeint.
Ich war ja die, die da gedrängelt und gequengelt hat ... machsdochbittesofortundjetztundgleich.

Kann man sich jetzt aber NICHT mehr bei Amazon ansehen, die "Halloween-Nachtausgabe" des Covers, ist schon alles wieder auf "Tagausgabe" geändert.  


 
 

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